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Hi {{FIrst name}},

Ich muss dir was gestehen: Ich bin eigentlich ein Claude Code Ultra. Das ist mein Go-to-Tool, wenn ich was bauen will.

Aber letzte Woche habe ich Google Antigravity getestet – und es hat mich überrascht.

Nicht weil es besser ist. Sondern weil es einen komplett anderen Ansatz verfolgt, den ich so noch nicht gesehen habe.

Das Problem mit den meisten Vibe-Coding-Tools

Was ich oft beobachte: Die Leute nutzen diese neuen IDE-Tools wie Chatbots. Sie schreiben einen Prompt, hoffen auf das Beste und wundern sich dann, warum das Ergebnis nicht dem entspricht, was sie sich vorgestellt haben.

Das ist wie ein Rennwagen im ersten Gang fahren.

Antigravity ist keine Chatbox. Es ist eine Agenten-Umgebung. Und wenn du verstehst, was das bedeutet, ändert sich alles.

Der Agent-Manager: Hier wird's interessant

Stell dir vor, du arbeitest an einer App. Du hast einen Bug im Navigation-System, willst gleichzeitig einen Dark Mode implementieren und das Footer-Design anpassen.

Bei klassischen Tools? Ein Task nach dem anderen. Warten, prüfen, nächster Task.

Bei Antigravity? Du spawnt drei Agenten. Parallel. Jeder arbeitet an seinem Task. Du managst sie wie ein kleines Team – nur dass dieses Team nicht um 18 Uhr Feierabend macht.

Ich habe das für ein Finance-Dashboard getestet. Einer meiner Agenten hat einen Bug gefixt, während ein anderer den Dark Mode implementiert hat. Gleichzeitig. In Minuten statt Stunden.

Das ist der Shift, den ich meine: Von "ich prompte und warte" zu "ich manage ein Team aus Agenten".

Warum Design hier besser funktioniert

Eine Sache, die mich bei Google-Tools immer beeindruckt hat: Das Design. Die Outputs sehen einfach einen Tick moderner aus als bei anderen Tools.

Und Antigravity macht es dir leicht, das zu nutzen. Du kannst Screenshots von Dribbble oder anderen Inspirationsquellen direkt in den Chat packen. Die KI analysiert das visuelle System und erstellt dir ein Brand-Design-File.

Das bedeutet: Konsistente Designs von Anfang an. Kein "sieht irgendwie generisch aus" mehr.

Der Planungsmodus – das unterschätzte Feature

Hier machen die meisten einen Fehler: Sie lassen die KI direkt loslegen.

Mein Ansatz? Ich lasse erst mal planen. Bei Antigravity kannst du den Planungsmodus aktivieren, einen detaillierten Umsetzungsplan bekommen und diesen reviewen, bevor eine einzige Zeile Code geschrieben wird.

Du kannst Kommentare an einzelnen Punkten machen. "Bitte nicht nur CSV, sondern auch JSON erlauben." Die KI passt den Plan an. Erst wenn alles stimmt, sagst du "proceed".

Das ist weniger token-intensiv als die eigentliche Umsetzung – und spart dir hintenraus massiv Zeit, weil du nicht das falsche Produkt baust.

Mein Setup für schnelle Ergebnisse

Was ich gelernt habe: Die Kombination macht's.

Für die Planung nutze ich Claude 4.5 Opus – extrem mächtig für komplexe Überlegungen. Für die Umsetzung dann Gemini Pro. Und ein gutes Ruleset ist Pflicht. Die gemini.md-Datei in deinem Workspace definiert, wie die KI sich verhält. Ohne das arbeitest du gegen den Strom.

Das Deployment? Ein Push zu GitHub, import bei Vercel, deploy klicken. Fertig. Was vorher lokal lief, ist jetzt im Web.

Warum das für dich relevant ist

Hier ist der Punkt: Diese Tools werden nicht nur für Entwickler gebaut.

Claude Co-work wird gerade für alle ausgerollt. Cursor, Claude Code, Antigravity – sie alle bewegen sich in die gleiche Richtung. Der Skill, den du jetzt lernen solltest, ist nicht "wie schreibe ich Code". Der Skill ist: Wie manage ich KI-Agenten?

Wenn du verstehst, wie du mehrere Agenten parallel orchestrierst, einen guten Plan reviewst bevor du loslegst, und Design-Systeme integrierst statt auf generische Outputs zu hoffen – dann hast du einen Vorteil, den die meisten noch nicht mal auf dem Schirm haben.

Das komplette Walkthrough

Ich habe das alles aufgenommen: Von der Installation über das Ruleset-Setup bis zum finalen Deployment.

Im Video zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du mit Antigravity eine App baust – inklusive des Agent-Managers, der Planung und dem Design-System-Trick.

Schau's dir an. Probier's aus. Und dann erzähl mir, was du damit gebaut hast.

Happy Building!

Better prompts. Better AI output.

AI gets smarter when your input is complete. Wispr Flow helps you think out loud and capture full context by voice, then turns that speech into a clean, structured prompt you can paste into ChatGPT, Claude, or any assistant. No more chopping up thoughts into typed paragraphs. Preserve constraints, examples, edge cases, and tone by speaking them once. The result is faster iteration, more precise outputs, and less time re-prompting. Try Wispr Flow for AI or see a 30-second demo.

Dein 7€-Agent, der für dich arbeitet und welchen KI Modell das richtige ist

ich teste gerade etwas, das die Art verändert, wie ich über KI-Agenten denke. Und ich will dir das nicht vorenthalten.

Es geht um OpenClaw – ein Open-Source-Framework, das vorher unter dem Namen CloudBot bekannt war. Und es ist extrem wichtig, dass du dieses Tool auf dem Schirm hast.

Warum? Weil du dir damit eigene Mitarbeiter bauen kannst. Digitale Assistenten, die für dich arbeiten. Nicht irgendwann, nicht in einer fernen Zukunft – jetzt.

Meine Empfehlung: So hostest du OpenClaw

Dieses fortgeschrittene Tutorial ist exklusiv für Premium-Mitglieder verfügbar. Du erhältst:

  • Komplettes Video-Tutorial

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Wenn du dich bereit fühlst, dann kann ich dir folgendermaßen helfen:

Komme der Kompetenzpflicht nach und werde fit im Bewerten des Nutzens von KI - mit “sascha30” bekommst du sogar richtig satten Rabatt.

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