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Ein-Personen-Business mit KI: Das 3-Säulen-Framework

Von Freelancer zum skalierbaren Business – Warum du deine Zeit nicht mehr gegen Geld tauschen solltest...

Hi ,

Vor vier Jahren habe ich als Freelancer angefangen und mich mega frei gefühlt. Ehrlich gesagt habe ich aber einfach nur weiter meine Zeit gegen Geld getauscht. Kein Unterschied zum Angestellten-Dasein, nur mit mehr Risiko.

Als ich das gemerkt habe, musste ich das Business neu denken. Heute mache ich mehr Umsatz als je zuvor, arbeite nur mit geilen Partnern zusammen – und habe kein Team, keine unnötigen Meetings, kein Drama. Was hat sich geändert? Ich habe gelernt, mit KI richtige Systeme zu bauen.

In diesem Newsletter zeige ich dir das exakte Framework, wie du ein Ein-Personen-Business aufbauen kannst, das sechsstellige Umsätze generiert. Das ist kein Special Trick, sondern eine klare Strategie mit drei Säulen. Du brauchst dafür kein riesen Budget, kein Tech-Studium und keine 80-Stunden-Woche.

Das Problem mit Zeit gegen Geld

Die meisten Leute verkaufen ihre Zeit anstatt ein skalierbares Produkt. Sie bieten Dienstleistungen an, wo sie persönlich für Kunden arbeiten. Ich muss sagen, das ist ein extrem guter Startpunkt um Business-Erfahrung zu sammeln und Pain Points der Zielgruppe zu verstehen.

Aber man darf sich nicht wundern, wenn man bei 20.000 im Monat feststeckt. Ich war da selbst drin gefangen – Custom Projekte, Agenturarbeit. Jedes Mal wenn ich mehr Umsatz wollte, musste ich einfach mehr arbeiten. Das ist ehrlich gesagt kein Business, das ist nur ein recht gut bezahlter Job.

Die Fragen, die ich mir gestellt habe: Was für ein Produkt müsste ich anbieten? Was sind Profit Margen, die wirklich Sinn machen? Muss es global funktionieren? Kann es sofort ausgeliefert werden nach dem Kauf?

Die 3 Säulen für ein skalierbares Ein-Personen-Business

Hier ist das Framework, das alles verändert hat. Drei Säulen, die aufeinander aufbauen und dir erlauben, ein Business zu skalieren, das läuft – auch wenn du schläfst.

Säule 1: Ein skalierbares Produkt

Ein skalierbares Produkt muss drei Eigenschaften haben:

Erstens: Automatische Auslieferung. Wenn der Kunde bezahlt hat, darf es nicht deine Zeit beanspruchen, dass er das Produkt bekommt. Es muss sofort funktionieren. Keine manuelle Übergabe, keine Onboarding-Calls, kein Fulfillment, das deine Stunden frisst.

Zweitens: Globale Skalierbarkeit. Das Produkt sollte global vermarktbar sein. Auch wenn du im deutschen Markt startest, kannst du mit KI extrem schnell in mehrere Sprachen expandieren. Das macht dich nicht abhängig von einem einzigen Markt.

Drittens: Hohe Profit Marge. Wir sprechen hier von bis zu 90%. Typische Agenturleistungen liegen bei 20-30%, manchmal sogar weniger. Wir wollen im oberen Bereich sein, damit du weniger verkaufen musst, um mehr zu haben.

Welche Produkte erfüllen diese Kriterien? Für mich gibt es zwei Arten, die wirklich Sinn machen:

Digitale Produkte – Produkte, die man einmal erzeugt. Kurse, Content-Systeme, Custom GPTs. Meine Content Engine hat zum Beispiel so angefangen. Ich habe viel Zeit in sehr gute Custom GPTs investiert und dann ein System verkauft, wie du dein LinkedIn Game extrem beschleunigen kannst und Leads generierst.

Software – Micro-SaaS-Anwendungen oder Apps für Marketplaces. Das ist technischer, aber mit KI heute schon deutlich einfacher. Was ich glaube, was die nächste große Welle an Millionären auslösen wird: Der OpenAI oder ChatGPT App Store. Du kannst Apps schreiben und sie in den App Store launchen. Damals, als der iPhone App Store rauskam, sind da extrem viele Leute reich geworden mit ganz simplen Apps. Wir stehen kurz davor, wieder bei diesem Punkt zu sein.

Tools für digitale Produkte: beehiiv nimmt 0% Fee auf Verkäufe, nur die Standard-Stripe-Gebühr. Gumroad ist super einfach aufzusetzen und geht schnell.

Tools für Software: bolt.new oder Lovable, wenn du nicht extrem technisch bist. Lovable ist meine Präferenz – du kannst sehr einfach Apps bauen, wenn du eine gute Idee hast.

Säule 2: Automatisiere deine Prozesse

Die meisten Leute, die schon digitale Produkte haben, investieren 80% ihrer Zeit in Tasks und Aufgaben dahinter – nicht im Produkt. Sie beantworten E-Mails, erstellen Rechnungen, posten auf Social Media, kopieren Daten von links nach rechts. Und dann sagen sie, sie haben keine Zeit, ihr Business zu skalieren.

Natürlich haben sie keine Zeit. Sie arbeiten im Business und nicht am Business.

Ich war voll am gleichen Punkt. Und ich arbeite im Automatisierungs-Space. Irgendwann habe ich radikal was geändert: Ich habe aufgeschrieben, was meine wiederkehrenden Aufgaben sind und wie ich diese automatisieren kann. Ich habe bewertet, was mich am meisten nervt und am meisten Zeit kostet. Dann habe ich einen Plan gemacht, wie ich das Step by Step automatisiere.

Bei meinem digitalen Produkt läuft zum Beispiel jeder Sale automatisch in mein Unternehmer-Dashboard, in mein Finance Sheet und die Person wird aus meiner E-Mail-Kampagne entfernt. Das sind super simple Workflows, aber sie nehmen mir extrem viel Zeit ab beim Auswerten und Analysieren.

Und das ist die Key-Regel: Simpel, einfach und hilfreich. Komplexität ist nicht das Beste, was du haben kannst.

Empfohlene Tools: Make ist meine persönliche Präferenz, damit bin ich am schnellsten. Zapier ist bekannt, aber teurer. n8n ist technischer, aber perfekt, wenn dir Datenschutz wichtig ist, da du es selbst hosten kannst.

Säule 3: Baue dir ein Team aus Agenten

Ich weiß, ich habe gesagt Ein-Personen-Business. Ich meine nicht, dass du jetzt viele Leute anstellen sollst. Ich meine, dass du mit KI sogenannte KI-Agenten umsetzt, die komplexe Tasks für dich übernehmen.

Agents sind ein Tick teurer als einfache Automatisierung, aber sie sind mächtig. Sie können komplexe Probleme lösen, Analysen fahren, mit Datenbanken arbeiten.

Ich habe zum Beispiel einen Customer Support Agent, der mit einer Datenbank verbunden ist mit allem Wissen zu meinem Business. Ich kann darüber sehr einfach Kundenanfragen abwickeln. Wenn jemand mit mir arbeitet, kriegt er den sofort zugeschickt und kann die meisten Probleme selber lösen.

Oder ich habe einen LinkedIn Extractor Agent, der mir hilft, basierend auf meiner Kundendatenbank LinkedIn Infos anzureichern, die ich für meine Content Engine brauche. Sobald jemand in meiner Kundendatenbank auftaucht, läuft der Agent los und arbeitet das ab – ohne dass ich was tun muss.

Empfohlene Tools: LindyAI ist visuell und für weniger Tech-lastige Leute perfekt. Relevance AI ist komplexer, aber du kannst ganze Agent-Teams aufbauen. n8n ist wieder extrem mächtig, auch für Agents.

Wie die drei Säulen zusammenspielen

Vielleicht hast du es gemerkt: Diese drei Säulen bauen aufeinander auf.

Du kannst nicht automatisieren, wenn du kein skalierbares Produkt hast. Wie sollst du automatisieren, wenn du keine Zeit hast, weil du nur im Fulfillment bei deinen Kunden hängst?

Und du brauchst keine Agents bauen, wenn du keine Prozesse hast. Die Agents sind mächtig, aber sie brauchen eine Grundstruktur, die du ihnen geben musst.

Wenn du diese drei Säulen für ein Business gemeistert hast, dann hast du ein Business, das läuft, das skaliert. Und wenn du es richtig gesetupt hast und lange genug durchhältst, hast du ein Ein-Personen-Business aufgebaut, das sechsstellige Umsätze im Monat fahren kann.

Komplettes Video hier:

Im Video zeige ich dir:
• Die exakten Tools für jede Säule
• Live-Beispiele meiner Automatisierungen
• Wie mein Agent-Setup funktioniert
• Konkrete erste Schritte für dein Setup

Was du jetzt tun solltest

Der erste Schritt: Du musst in Aktion gehen. Frag dich, was für ein skalierbares Produkt du haben möchtest. Oder welche Automatisierung du heute in Make bauen könntest. Oder lass dich mit Lindy mal einen kleinen Support Agent bauen.

Wichtig ist, du musst anfangen, diese Säulen zu lernen, zu leben und zu implementieren.

Wenn du heute nicht anfängst, wirst du irgendwann sagen: Ach Mann, warum habe ich nicht vor einem Jahr angefangen? Heute ist der Tag, wo du anfangen solltest.

Happy Building!
Sascha

Warum deine AI Agents scheitern (und wie du die Base-Arbeit richtig machst)

Ich habe in den letzten Wochen über 15 Workshops zu AI Agents gegeben. Und jedes Mal dasselbe Muster: Leute wollen direkt loslegen, den perfekten Agent bauen, Tools integrieren, Automation aufsetzen. Das Problem? Sie überspringen die wichtigste Phase komplett.

Die Base-Arbeit.

Und genau deswegen scheitern 90% aller Agent-Projekte in den ersten zwei Wochen. Nicht weil die Technologie nicht funktioniert. Nicht weil die Tools schlecht sind. Sondern weil das Fundament fehlt.

Heute zeige ich dir das Framework, mit dem du diese Base-Arbeit in wenigen Stunden erledigst – und damit 80% der gesamten Agent-Entwicklung abschließt, bevor du auch nur eine Zeile Code schreibst oder einen Workflow baust.

Das Problem mit Agent-Entwicklung heute

Dieses fortgeschrittene Tutorial ist exklusiv für Premium-Mitglieder verfügbar. Du erhältst:

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Wenn du dich bereit fühlst, dann kann ich dir folgendermaßen helfen:

Komme der Kompetenzpflicht nach und werde fit im Bewerten des Nutzens von KI - mit “sascha30” bekommst du sogar richtig satten Rabatt.

2) KI Transformation Workshop - Ich gebe Workshops, wie man in einem Business ein KI-First-Mindset entwickelt und ein Team von KI-Experten aufbaut.

3) Lead-Gen-System für dein SaaS Produkt - ich habe ein Lead-Gen-System, das auf KI und den aktuellsten Marketing-Trends basiert und dir nachhaltig Leads generiert.

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