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5 App-Ideen für 2026: Diese Tools würde ich sofort kaufen

Warum die besten Chancen gerade von niemandem genutzt werden...

Hi ,

ich würde diese Apps sofort kaufen. Heute, jetzt, in jeder Sekunde.

Nicht irgendwelche langweiligen CRM-Tools oder der nächste Posting-Scheduler, sondern echte Apps, die wirkliche Probleme lösen, die ich selber in meinem Business habe. Und das Verrückte ist: Ich kenne aktuell noch niemanden, der sowas baut.

In den letzten Jahren habe ich über 40 KI-Usecases begleitet, selber Millionen von Impressions mit KI generiert und dabei habe ich eine Sache gelernt – nämlich wie man KI und KI-Agenten benutzt, um Mehrwert zu stiften. Und dabei ist mir Folgendes aufgefallen: Die wirklichen Probleme, die Software lösen kann, werden aktuell aus meiner Sicht nicht gelöst.

Ein Agenturinhaber, 50 Tabs und ein Excel-Sheet

Letzte Woche war ich mit einem Agenturinhaber im Gespräch. Der betreut 15 Creator auf LinkedIn und Instagram. Er hat mir seinen Workflow gezeigt und ich war ein bisschen überrascht. Er hatte ungefähr 50 Tabs an seinem Browser offen. Ganz links war eine Excel-Tabelle, wo er regelmäßig, fast täglich eigentlich, seine verschiedenen Creator prüft: Okay, wie laufen die Posts? Wie die Profile? Und überträgt das in eine Excel-Liste.

Da macht er gerade ein SOP für und will das quasi jemandem händisch übergeben, was extrem viel Zeit kostet. Aber ich hab ihm generell die Frage gestellt: "Warum machst du es generell so?" Und er so: "Ja, ich habe kein gutes Software-Tool gefunden, was das für mich löst."

In dem Moment wurde mir klar: Okay, wir haben KI, die krasse Bilder generieren kann, die aus Bildern Videos machen kann, die Code schreiben kann – aber die einfachsten Probleme, die die Menschen haben, scheinen gerade nicht richtig gelöst zu werden. Das hat mich zum Nachdenken gebracht. Was könnte das für 2026 bedeuten?

Idee 1: Human Writing Badge

2026 und 27 werden wir immer mehr KI-generierten Content sehen. Auf LinkedIn, auf X, auf Instagram. Was ich aber viel lieber sehen würde: Wie viel ist da wirklich von Menschen drin?

Meine These: Umso mehr KI-Content wir raushauen, umso generischer wird er, weil auch neue Ideen für neue Posts wieder auf KI-Content basieren. Dadurch sind wir in einem Loop, der nicht so geil ist.

Was ich mir vorstelle: Ein Tool, das einem hilft Content zu produzieren und dabei mittrackt, wie viel menschliche Komponente dahinter ist. Welche Ressourcen wurden genommen? Sind die von Menschen oder von einer KI geschrieben? Wie viel Input hast du als Mensch gegeben – per Sprachnachricht oder per Tippen? Basierend darauf, wenn der Post fertig ist, kann das Tool quasi ein Badge ausstellen: "Okay, dieses Content-Piece ist zu 87% von Menschen generiert."

Die Leute werden sich über die nächsten Monate und Jahre mehr nach Connection mit Menschen sehnen. Ein Post, der zu 90% vom Menschen-Input generiert wurde und nur die letzten 10% von KI strukturiert wurde, wird mehr Anerkennung gewinnen als ein Post, der zu 100% mit KI generiert ist, wo nicht mal ein Mensch beteiligt war. Du gibst Menschen nicht nur einen Editor an die Hand, du gibst ihnen Trust. Du bist die Institution, die Content validiert und als Verifizierung gilt.

Tech-Stack: Lovable wäre alles, was du brauchst. Für fortgeschrittenere Varianten Lovable Cloud mit Datenbank im Hintergrund.

Idee 2: Webinar E-Mail Nurturing Tool

Wir alle kennen wahrscheinlich schon E-Mail-Marketing-Tools wie ConvertKit oder ActiveCampaign, die sehr mächtig sind, wenn man weiß wie. Aber sie versuchen ehrlicherweise sehr generisch jeden Usecase abzudecken. Du kannst extrem viel abdecken, aber es ist auch sehr viel Aufwand.

Ich habe aktuell ein Projekt, wo wir eine Webinar-Reihe machen. Die Conversion hinter Webinaren ist wirklich insane gut – 10 bis 20 Prozent schafft man auf jeden Fall. Was aber anstrengend ist: das Nurturing vor dem Webinar und nach dem Webinar. Da haben wir in ConvertKit ein relativ komplexes Setup gemacht. Man muss es aber immer wieder pflegen und es ist sehr anstrengend, das irgendwie nachhaltig synchron zu halten für alle weiteren Webinare.

Was ich mir vorstelle: Man kann definieren, was die Core-Message ist, die vor und nach dem Webinar vermittelt werden soll. Man gibt quasi ein Dokument mit, einen Kontext, der vermittelt, was vermittelt werden soll. Genauso auch Brand Voice mit Beispiel-E-Mails. Und dieses Tool kümmert sich darum, wenn ein Opt-in passiert ist, dass der User – je nachdem, ob er sich einen Tag vor dem Webinar oder 20 Tage vorher einträgt – die richtigen E-Mails, richtig formuliert, mit dem richtigen Betreff zur richtigen Zeit bekommt.

Das würde mir so viel Arbeit abnehmen. Ich sage nur noch, was ich vermitteln will, und muss mir keinen Kopf mehr machen über die Segmentierung.

Tech-Stack: Supabase als Datenbank, Claude Code für die Umsetzung, Resend für E-Mails (3.000 E-Mails im Monat kostenlos), Vercel fürs Hosting.

Idee 3: Creator Audit Dashboard

Wenn du im Marketing- oder Content-Bereich bist, gerade für Branding von Personen, ist es natürlich wichtig mitzutracken: Okay, wie ist der Follower-Growth? Wie ist das Post-Engagement bei den Leuten?

Ich habe mir quasi für einen meiner Kunden das schon gebaut. Da sehe ich den Follower-Growth vom Content, wir haben hier Peaks, wo es sehr gut läuft. Ich tracke das quasi immer mit, sobald jemand mit mir anfängt zu arbeiten.

Was ich mir aber vorstelle: Das als richtige Software anzubieten, wo du einfach deine Creator-Profile reinpackst und sofort wird das Tracking losgehen. Du siehst nachhaltig, wie war der Follower-Growth zum Datum X? Vielleicht sogar Events, die passiert sind, viral gegangen etc., dass man das markieren kann und dadurch Verläufe sieht. Genauso werden Postings mitgetrackt. Und das in einem geilen Dashboard, wo man schön Verläufe sieht – einmal zu allen Kunden, also insgesamt: Wie ist mein Average? Genauso kann man es runterbrechen auf Einzelpersonen.

Tech-Stack: Claude Code oder Lovable, Apify für Scraping (sehr empfehlenswert), Self-Hosted n8n mit Hostinger (ca. 12 Dollar im Monat), Supabase als Datenbank.

Idee 4: Ideenspeicher-App

Wir alle haben extrem viele Ideen, gerade im Content-Bereich. Ich höre selten von Creatoren: "Ja, ich weiß nicht, was ich wirklich posten soll." Aber zwei Sachen: Einmal – wie mache ich daraus eine Strategie, wirklich Posts zu erstellen? Und einmal – wie berücksichtige ich vielleicht noch andere Profile und andere News, die ich gar nicht mitbekomme, wie Newsletter oder Web-Blogposts von großen Webseiten?

Stell dir vor, du kannst in dem Tool sagen: "Das ist ein Newsletter, den ich geil finde" – Link reinpacken. "Das ist ein RSS-Feed, den ich gut finde" – reinpacken. "Das sind Creator, die ich mag" – reinpacken, egal ob YouTube, LinkedIn etc. Man muss einmal definieren: Was ist dein Branding? Was ist dein Angebot? Und basierend auf den Sources, die du angegeben hast, generiert das System Ideen und packt sie automatisch in deinen Ideenspeicher. Genauso kannst du Sprachnachrichten von dir einfügen und es generiert mehrere Ideen – weil manchmal ist es anstrengend bewusst zu denken: Okay, das ist jetzt eine Idee. Du redest einfach runter und die KI macht Post-Ideen-Drafts.

Und jetzt kommt der nächste Step: Du kannst sagen: "Nächsten Monat möchte ich über das und das Thema sprechen, mein Ziel ist meinen Newsletter zu bewerben." Dann guckt das System, welche Post-Ideen passen bestmöglich da rein, um eine geile Strategie zu entwickeln.

Tech-Stack: Claude Code, Vercel, make.com oder n8n, Apify.

Idee 5: Agent Audit Dashboard (Mein goldenes Nugget)

Das ist die Idee, wo ich selber gerade überlege, ob ich das umsetze.

Es wird in der Zukunft einfach so sein, dass wir deutlich mehr Agenten in unserem Alltag nutzen werden. Software könnte immer irrelevanter werden, weil Agenten hier vielleicht dominieren werden. Und wir werden nicht nur einen Agent nutzen – wir werden viele Agenten nutzen von vielen Anbietern.

Beispiel: Du nutzt Claude Code, um Sachen zu entwickeln. Dein Marketing-Team nutzt What AI. Du nutzt Lindy für E-Mail-Automatisierung. Und Relevance für Fulfillment-Automatisierung.

Was extrem aufwendig ist: KPI-Review. Wie haben die Agenten performt? Du hast keine Chance auf einen Blick zu sehen, was wirklich der Mehrwert von allen Agenten ist. Du musst überall einzeln reingehen und vielleicht sogar noch manuell einen Report aufbauen.

Dafür ein Tool zu haben, der mit den meisten Agent-Tools schon connected ist oder ein Framework an die Hand gibt, dass die Agenten sehr einfach in dieses Audit-Dashboard Daten liefern können: Habe ich meine KPIs erreicht? Das sind meine Ausgaben. So lange habe ich für den Task gebraucht. Oder Rückfragen stellen. Weil irgendwann werden wir als Mensch nicht mehr die Chance haben, alle Tools uns einzuloggen und richtig zu warten.

Tech-Stack: n8n für Backend-Automatisierung, Supabase als Datenbank, Claude Code für die Umsetzung, Vercel fürs Hosting.

Hier auch als Tonspur:

Was das für dich bedeutet

Jede dieser Ideen löst echte Probleme, die ich habe und auch meine Kunden haben. Die Wahrheit ist aber: Ideen haben ist ganz toll – ohne Umsetzung bringt einem das gar nichts.

Kannst du umsetzen? Fühlst du dich bereit? Bist du an dem Punkt, dass du sagst: "Ja, du willst jetzt hier was aufbauen, was nachhaltig dir Umsatz generiert?" Das sollte halt dein Ziel sein. Dass du für 2026 ein Skillset aufbaust, was nicht besonders groß sein muss, sondern einfach sehr fokussiert auf das, was du brauchst.

Der Erfolg, den du gerne hättest, steckt hinter der Arbeit, die du vermeidest.

Das Problem mit klassischen Meeting-Tools

Die meisten Notetaker funktionieren nach dem gleichen Prinzip: Bot joint Meeting, nimmt auf, erstellt Zusammenfassung, fertig. Klingt gut, ist aber nur der erste Schritt.

Was dann passiert? Die Zusammenfassung landet in einer App. Vielleicht bekommst du noch eine E-Mail. Und nach zwei Wochen weißt du nicht mehr, in welchem der 47 Meetings das Thema Budget besprochen wurde.

Das Grundproblem ist, dass diese Tools isoliert arbeiten. Jedes Meeting ist ein eigenes Silo. Es gibt keine Verbindung zwischen den Gesprächen, keine zentrale Wissensbasis, keinen Kontext über Zeit.

Was wir eigentlich brauchen ist ein System, das alle Meeting-Informationen an einem Ort sammelt und durchsuchbar macht. Ein Second Brain für Gespräche.

Die Lösung: Fathom + Make + NotebookLM

Dieses fortgeschrittene Tutorial ist exklusiv für Premium-Mitglieder verfügbar. Du erhältst:

  • Komplettes Video-Tutorial

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Wenn du dich bereit fühlst, dann kann ich dir folgendermaßen helfen:

Komme der Kompetenzpflicht nach und werde fit im Bewerten des Nutzens von KI - mit “sascha30” bekommst du sogar richtig satten Rabatt.

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