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3-Skill Dev-Stack
Wie ich durch Zufall auf einen Stack gestossen bin der meine komplette Arbeitsweise verändert hat...

Hi ,
ich bin vor ein paar Wochen über gstack gestolpert. Garry Tan, der YC-Chef, hat das Ding veröffentlicht. Ich hab mir erstmal nur den /office-hours Befehl angeschaut, bei dem dich die KI interviewt bevor du irgendetwas baust. Klingt unspektakulär. Hat aber meine Art zu arbeiten komplett verändert.
Seitdem lasse ich jede neue Idee durch Office Hours laufen. Und dabei ist mir aufgefallen: gstack ist stark bei Entscheidungen, aber danach wird es dünn. Der Prozess fehlt. Das Wissen von Projekt zu Projekt fehlt.
Also hab ich weiter geschaut. Mir wurde ein Stack aus drei Tools empfohlen. Ich hab ihn getestet, für gut befunden und bin gerade dabei, ihn in alle meine Projekte zu integrieren.
Und ich muss sagen: Das ist mit Abstand das beste Setup das ich seit Monaten gefunden hab.
Was mich an gstack geflasht hat
Ich hab letzte Woche einen neuen Skill für meine Content Engine gebaut. Normalerweise hätte ich einfach losgelegt. Diesmal hab ich vorher /office-hours gestartet und diesen Prompt genutzt: "Interview me until you have 95% confidence about what I actually want, not what I think I should want."
Was dann passiert ist, hat mich echt überrascht. Die KI hat mir Fragen gestellt auf die ich keine gute Antwort hatte. Und genau das waren die Stellen wo ich sonst in der Implementierung gestolpert wäre. 15 Minuten Interview haben mir wahrscheinlich zwei Tage Nacharbeit gespart.
Das ist der Trick bei gstack: Du lässt die KI dir Fragen stellen, statt selber zu prompten. Dazu kommen zwei Gates (/plan-ceo-review und /plan-eng-review) die prüfen ob die Idee überhaupt Sinn ergibt, bevor eine Zeile Code geschrieben wird. Und am Ende /qa, das einen echten Browser öffnet und durch deine Seite klickt wie ein User.
54.600 Stars auf GitHub. Garry Tan sagt er hat damit 600.000 Zeilen Code in 60 Tagen geschrieben. Ob das 1:1 auf jeden zutrifft, sei dahingestellt. Aber die Richtung stimmt: gstack zwingt dich dazu, erst nachzudenken und dann zu bauen.
Wo ich trotzdem an Grenzen gestossen bin
Nach zwei Wochen mit gstack hab ich gemerkt: Zwischen "Entscheidung getroffen" und "QA bestanden" fehlt mir was. gstack ist wie ein Restaurant mit einem grossartigen Chefkoch und einem grossartigen Verkoster. Aber dazwischen? Kein Ablaufplan, kein Rezeptbuch.
Und vor allem: Kein Wissen das sich aufbaut. Ich hab in Projekt A einen fiesen Encoding-Bug gelöst. Zwei Wochen später bin ich in Projekt B auf exakt das gleiche Problem gestossen. Von vorne angefangen. Frustrierend.
Da hat mir jemand den vollen Stack empfohlen: gstack plus Superpowers plus Compound Engineering.
Superpowers hat den Prozess gebracht
121.000 Stars auf GitHub. Jesse Vincents Superpowers hat mir die Struktur gegeben die zwischen gstacks Entscheidung und QA fehlte. Brainstorm, Plan, Execute, Review. Vier Phasen, klar getrennt.
Klingt banal, hat aber einen riesigen Unterschied gemacht. Vorher bin ich zwischen Idee und Code hin und her gesprungen. Jetzt geh ich Phase für Phase. Das allein hat die Qualität meines Outputs massiv angehoben.
Compound Engineering hat alles verändert
Und dann Compound Engineering von Every Inc. 11.500 Stars, deutlich weniger als die anderen beiden. Aber das hier ist mein eigentliches Finding.
Nach jedem Feature oder Bugfix führe ich jetzt einen einzigen Befehl aus: /ce:compound. Was dann passiert, ist der Grund warum ich so begeistert bin. Fünf Subagents starten parallel und extrahieren alles was ich gerade gelernt hab. Was das Problem war, was funktioniert hat, was nicht, wie man es beim nächsten Mal vermeidet. Das landet in docs/solutions/, strukturiert und durchsuchbar.
Erinnerst du dich an meinen Encoding-Bug? Mit Compound wäre das beim zweiten Mal kein Problem gewesen. Der Plan-Schritt hätte automatisch die alte Lösung gefunden. Statt nochmal zwei Stunden debuggen: 15 Minuten.
Das ist wie Zinseszins für Wissen. Jeder Task produziert nicht nur Code, er produziert wiederverwendbare Erfahrung. Je länger du den Stack nutzt, desto schlauer wird dein gesamtes System. Das ist echt krass wenn du es das erste Mal in Aktion siehst.
Du brauchst nur Claude Code
Alle drei Skills laufen in Claude Code. Du installierst sie als Plugins, und ab dann stehen dir die Befehle direkt im Terminal zur Verfügung. Kein extra Setup, keine externen Tools. Wenn du Claude Code schon nutzt, kannst du in fünf Minuten loslegen.
Wenn du mich fragst was das spannendste ist das ich dieses Jahr entdeckt hab: Dieser Stack. Drei Plugins, drei Schichten, und zusammen decken sie den kompletten Development Lifecycle ab. Von der Idee über die Validierung, den Prozess und die Qualitätsprüfung bis zum akkumulierten Wissen.
Hier noch die Links:
Happy Building!
Sascha
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